Kanzlei Mutschke in den Medien


15. Februar 2012

Finanztest
Umweltbank korrigiert sich

Die Zeitschrift Finanztest nimmt in der Ausgabe 3 / 2012 zu den Windkraftfonds der Umweltbank Stellung und zitiert in dem Beitrag Rechtsanwältin Nicole Mutschke, die etliche Umweltbank-Anleger rechtlich vertritt. "Viele Anleger sind von der Umweltbank enttäuscht. Die Bank habe ihnen mit falschen Werbeaussagen riskante Beteiligungen an Windparks angedreht und langjährige Investitionen in Windparks als sichere Altersvorsorge empfohlen. Später, als die Erträge ausblieben, habe sie ihre fehlerhaften Angaben und die Sicherheitseinschätzung für die Windfonds deutlich nach unten korrigiert. Finanztest erklärt, welche Chancen und Risiken langfristige Investitionen in Wind und Sonne haben (...)."

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1. Februar 2012

Vermögen & Steuern
"Lohnen sich Verhandlungen mit einer finanzierenden Bank nach der Verjährung rechtlicher Ansprüche?"

Die meisten Anleger sind keine Profis in Sachen Kapitalanlage. Deshalb vertrauen sie auf die Empfehlung sogenannter Experten – häufig ohne zu wissen, welche Risiken sie dabei eingehen. So entstehen vielen Anlegern enorme Verluste durch Falschberatungen. Und das, obwohl der Berater verpflichtet ist, das Anlageobjekt dahingehend fachkundig zu bewerten und zu beurteilen, ob es für den jeweiligen Anleger als Anlageziel geeignet ist.

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27. Januar 2012

Deal Magazin
Woran Anleger eine Schrottimmobilie erkennen können

Angesichts der Finanzkrise sind Immobilien als Wertanlage gefragt wie nie. 63 Prozent der berufstätigen Bundesbürger halten eine Immobilie für eine besonders sichere Altersabsicherung – so das Ergebnis einer aktuellen Erhebung der Postbank. Doch es ist nicht alles „Betongold“, was glänzt. Auch skrupellose Geschäftemacher haben den Trend erkannt und verkaufen ahnungslosen Anlegern minderwertige Immobilien zu überteuerten Preisen. Nicole Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, warnt vor einer neuen Welle von Schrotttimmobilien.

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13. Oktober 2011

Guter Rat
Kostenloser Service für Guter Rat-Leser

Da der Beitrag "Hier wohnt der Immobilienfrust" sehr viele Leser bewegt hatte, bot die Zeitschrift "Guter Rat" in ihrer November-Ausgabe 2011 eine kostenlose Telefonsprechstunde mit Fachanwältin Nicole Mutschke an. Ein Service, den viele Leser gern nutzten.

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1. Oktober 2011

Vermögen & Steuern:
Wer haftet bei Geschlossenen Fonds in Form einer GbR?

Anleger, die sich in der Vergangenheit an einem der beliebten Fonds in Form einer GbR beteiligt haben, werden oft heute unter Verweis auf (angeblich) bestehende Haftungspflichten im Rahmen von Sanierungsversuchen konfrontiert.

Um zu klären, ob der Anleger tatsächlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet, sind folgende Fragen zu klären.

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29. September 2011

www.die-bank-sind-wir.de
Provisionen: Wie Anleger ihre Bankberater in die Pflicht nehmen

Das Portal www.die-bank-sind-wir.de führte mit Fachanwältin Nicole Mutschke ein Interview zum Thema „Bankkunden und deren Rechte“. Darin ging es unter anderem um die aktuelle Rechtsprechung zu Schadensersatzansprüchen von Lehman-Anlegern und die Frage, ob diese Entscheidungen die derzeit äußerst anlegerfreundliche Rechtsprechung zu Kick-Backs/ Rückvergütungen relativieren.

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29. September 2011

Finanzen Markt & Meinungen
Lehman-Anleger scheitern vor Bundesgerichtshof

Der Bundesgerichtshof hat die Klage zweier Lehman-Anleger wegen Falschberatung abgewiesen. Über die Hintergründe informiert die Kanzlei Mutschke aus Düsseldorf.

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15. September 2011

Immobilien & Finanzierung:
Sanierungsfall(e) Geschlossene Fonds

Während es bisher für Gesellschafter Geschlossener Fonds in Form einer GbR im Fall einer drohenden Insolvenz ausschließlich die Alternativen „Sanieren“ oder „Ausscheiden“ zu geben schien, weicht der BGH diesen Grundsatz nun erheblich auf. Der Weg, den Gesellschafter jetzt im Sanierungsfall einschlagen, will gut bedacht werden – denn eine Fehlentscheidung kann unter Umständen kostspielig werden.

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24. August 2011

Wittlager Kreisblatt:
Schrottimmobilien und Fonds: Viele Ansprüche verjähren 2011

Tausende von Kapitalanlegern haben sich in der Vergangenheit von cleveren Beratern oder wortgewandten Bankmitarbeitern schlechte Kapitalanlagen verkaufen lassen. Gerade bei geschlossenen Fonds, wie Medien- und Lebensversicherungsfonds, aber auch Immobilien-, Windkraft-, Flugzeug- und Schiffsfonds, ist das Geld möglicherweise bereits verloren, ohne dass der Anleger dieses überhaupt schon bemerkt hat.

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18. August 2011

Guter Rat:
Hier wohnt der Immobilienfrust

Seine Frau ist im sechsten Monat schwanger, als sich Frank N. 1994 von einem Berater der „Kölner Gruppe“ eine 1,5-Zimmer-Wohnung in Herne als Kapitalanlage aufschwatzen lässt. Seine Ersparnisse betragen damals genau 9000 D-Mark. Um die Wohnung kaufen zu können, nimmt er ein Darlehen bei der Sparkasse Castrop-Rauxel über 150 000 D-Mark auf. Böse Falle.

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Juli 2011

Guter Rat:
Nachgefragt bei Nicole Mutschke: Keine Rückbuchung bei Kreditkartenzahlung

Rechtsanwältin Nicole Mutschke beantwortete in der Zeitschrift "Guter Rat" folgende Leseranfrage: "Ich war der Meinung, dass ich eine Visa-Lastschrift wie eine normale Konto-Lastschrift zurückweisen kann. Das lehnte meine Bank ab. Ist das richtig?" Nicole Mutschke antwortete: "Kreditkarten übernehmen beim Bezahlen die Rolle von Bargeld. Dadurch ist eine solche Rückbuchung tatsächlich nicht möglich."

www.guter-rat.de

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14. Juli 2011

Anlegerschutz.tv:
BGH weicht Entscheidung „Sanieren oder Ausscheiden“ auf

Sanieren und zahlen oder ausscheiden und noch mehr zahlen?“ – ausschließlich diese beiden Möglichkeiten schien es für Gesellschafter geschlossener Immobilienfonds in Form einer GbR bisher zu geben, wenn die Mehrheit der Gesellschafter beschlossen hatte, Geld nachzuschießen. Mit einem im April veröffentlichten Urteil (Az. II ZR 122/09) schränkt der Bundesgerichtshof (BGH) diesen Grundsatz erheblich ein. „Nach der aktuellen Entscheidung des BGH ist es möglich, dass Anleger – trotz eines entsprechenden Gesellschafterbeschlusses – nicht aus dem Fonds ausgeschlossen werden können“, so Nicole Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

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Juni 2011

Vermögen & Steuern:
„Warum verjähren gerade zum Jahresende 2011 so viele Ansprüche geschädigter Kapitalanleger?“

Es stimmt: Zum 31. Dezember 2011 verlieren viele Anleger ihre Ansprüche gegenüber Vermittlern, Beratern oder Banken. In diesem Zusammenhang ist sogar vom „Superverjährungsjahr“ die Rede – und zwar zu Recht. Das hängt mit der Schuldrechtsreform aus dem Jahre 2001 zusammen, die zum 1. Januar 2002 in Kraft getreten ist.

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Juni 2011

bank und markt:
Vergütung – Aufklärung zu Kickbacks: Der BGH schafft Klarheit

Lange war umstritten, wie weit die Offenheit gegenüber Kapitalanlegern gehen muss: Ist jede Art der Vergütung aufklärungspflichtig? Oder sind es möglicherweise nur Innenprovisionen? Und wer muss überhaupt aufklären? Mit einem Beschluss vom 9. März dieses Jahres (Az. XI ZR 191/10) legt der Bundesgerichtshof (BGH) eindeutig fest, was und wer aufklärungspflichtig ist – eine Entscheidung, die manchem Kreditinstitut noch Probleme bereiten könnte. Sie steht am Ende einer längeren Entwicklung der Rechtsprechung zugunsten der Anleger.

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www.kreditwesen.de


30. Mai 2011

NWB:
Informationspflichten der Bank über Rückvergütungen

Für die NWB (Ausgabe 22/2011) kommentierte Fachanwältin Nicole Mutschke in einem Autorenbeitrag ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs. Darin ging es um die Frage, ob und in welchem Umfang Rückvergütungen aufklärungspflichtig sind. In dem aktuellen Fall hatte ein Anleger gegen seine Bank geklagt, weil sie ihm Rückvergütungen verschwiegen hatte. Der BGH hatte dem Anleger Recht gegeben.

Zum NWB Verlag »


01. Mai 2011

Zahnärztliche Mitteilungen:
Geschlossene Fonds: Mitgehangen, aber nicht mitgefangen

Geschlossene Fonds galten lange als sichere Geldanlage und waren vor allem wegen der steuerlichen Vorteile bei Anlegern beliebt. Mittlerweile zeigt sich aber: Viele Fonds halten nicht das, was die Initiatoren versprachen, weil die Objekte sich schlechter als prognostiziert entwickelt haben. Obendrein sehen sich zahlreiche Anleger aktuell mit Steuernachforderungen konfrontiert, weil sich die steuerliche Einordnung verändert hat. Das gilt zum Beispiel für Flugzeug- und Medienfonds. Im schlimmsten Fall können sogar Nachschussforderungen des Fonds ins Haus flattern.

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24. März 2011

Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt:
Grauer Kapitalmarkt: Käufern von Schrottimmobilien und Fondsanlegern droht Verlust aller Ansprüche zum 31.12.2011

Geschädigten Anlegern, die in Schrottimmobilien oder geschlossene Fonds investiert haben, droht die Verjährung aller möglichen Schadensersatzansprüche zum 31. Dezember 2011. Denn für alle Ansprüche, die bis einschließlich 2001 entstanden sind, gilt nach aktuellem Stand die absolute Verjährung von zehn Jahren. Fachanwältin Nicole Mutschke rät deshalb dazu, jetzt Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

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16. März 2011

my-experten.de: Interview des Tages mit Nicole Mutschke

Eine sichere Geldanlage mit großen steuerlichen Vorteilen – so wurden und werden geschlossene Fonds häufig angepriesen. Doch nicht selten stellt sich heraus, dass die Renditen geringer sind als erwartet. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Darüber hinaus sehen sich viele Anleger mit Steuerforderungen beziehungsweise -nachforderungen konfrontiert. Aktuell ist die Finanzberatung AWD in die Kritik geraten, weil sie ihre Kunden falsch beraten haben soll. Nicole Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, sagt, worauf es ankommt.

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03. März 2011

Goldmann, Morgenstern & Partners: So bekommen Anleger ihr Geld zurück

Eine sichere Geldanlage mit großen steuerlichen Vorteilen – so wurden und werden geschlossene Fonds häufig angepriesen. Doch nicht selten stellt sich heraus, dass die Renditen geringer sind als erwartet. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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08. Februar 2011

kon-ii: Schrottimmobilienkäufern und Fondsanlegern droht Verlust der Ansprüche

Geschädigten Anlegern, die in Schrottimmobilien oder geschlossene Fonds investiert haben, droht die Verjährung aller möglichen Schadensersatzansprüche zum 31. Dezember 2011. Denn für alle Ansprüche, die bis einschließlich 2001 entstanden sind, gilt nach aktuellem Stand die absolute Verjährung von zehn Jahren. Fachanwältin Nicole Mutschke rät deshalb dazu, jetzt Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

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25. Oktober 2010

Ärzte Zeitung: Bank muss bei Filmfonds vernünftig beraten

Immer wieder werden Banken wegen unzureichender Anlageberatung zu Schadenersatz verurteilt. Dabei ist die Bank nicht nur den Stammkunden verpflichtet. Auch Kunden, die nur wegen eines einzigen Anlagegeschäfts in die Bank kommen, müssen korrekt beraten werden, wie jetzt das Landgericht (LG) Berlin entschied. Ärzte, die wegen einer missglückten Beteiligung an Medienfonds über Schadenersatzforderungen gegen ihre Bank nachdenken, haben es zumindest einfacher, wenn sie noch in diesem Jahr rechtliche Schritte ergreifen.

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15. Oktober 2010

Compliancemagazin.com: Medien-Fondsprospekt und Steuerspareffekt

Medienfonds: Schadensersatzansprüche drohen zum 31. Dezember 2010 zu verjähren

Ehemals als Steuersparmodell angepriesen, erweisen sich viele Medienfonds jetzt als Bumerang. Denn zahlreiche Anleger sehen sich mit Steuernachzahlungsforderungen konfrontiert. Wer deswegen Schadensersatzansprüche geltend machen will, muss sich beeilen, so die Kapitalmarkt-Fachanwältin Nicole Mutschke. Denn die Verjährungsfrist endet zum Teil bereits mit dem 31. Dezember 2010.

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1. September 2010

Finanzen Markt & Meinungen: Fachanwältin sieht für Anlegergeschädigte der Köllner & Co. Chancen

Anleger, die in sogenannte Schrottimmobilien der insolventen Köllner& Co. KG oder der Heinen & Biege Gruppe investiert haben, können momentan auf vorteilhafte Vergleiche mit den finanzierenden Banken hoffen. Die Fachanwaltskanzlei Mutschke rät dazu, jetzt Ansprüche geltend zu machen. Insbesondere Anleger im Raum Bielefeld und im Ruhrgebiet sind betroffen.

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